Eraserhead (USA, 1977) Regie: David Lynch

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Vorher:
Ich komme zu einem Highlight meiner Filmreise, das ausgerechnet auch noch in mein Geburtsjahr fällt. David Lynchs erster Spielfilm und sein Übertritt von der Kunst zum Spielfilm. Wobei das ja bei Lynch so eine Sache ist. Er ist ja immer Kunst. Ich bin Fan von seinen Filmen und vor allem von „Twin Peaks“. Muss ich ja nicht viel zu sagen. Beste Serie aller Zeiten.
Jetzt erwarte ich ein schwarz weißes, wummerndes Etwas von einem Film, das einen verstört, berührt und fragend hinterlässt. Ich bin mir nicht mal sicher, ob es eine Handlung gibt. Irgendwie geht es doch um eine Familie, oder? Und um einen Fötus. 1977 war ich auch noch ein Fötus…äh, huch….das ist jetzt schräg. Also die passende Stimmung für „Eraserhead“. Film ab! „Eraserhead (USA, 1977) Regie: David Lynch“ weiterlesen

Le Fantôme de la Liberté (Frankreich, 1974) Regie: Louis Buñuel

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Vorher:
Vom Hund zum Fantom. Louis Buñuel hatte mich vor 45 Jahren in seiner Zusammenarbeit mit Salvator Dalí mit dem Kurzfilm „Un chien andalou“ verwirrt und begeistert zurückgelassen. Jetzt sehe ich einen Spielfilm von ihm. Wird es eine Handlung geben? Meine vage Erinnerung an „Le charme discret de la bourgeoisie“ sagt mir: Ja und nein. Ich erwarte eine surrealistische Gesellschaftskritik, die böse und unterhaltsam ist. „Le Fantôme de la Liberté (Frankreich, 1974) Regie: Louis Buñuel“ weiterlesen