Amarcord (Italien, 1973) Regie: Frederico Fellini

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Vorher:
Fellini. Der Name klingt wie Musik in meinen Ohren und mir war klar: er darf nicht fehlen auf meiner Filmreise. Nun habe ich skandalöserweise sowohl “ La dolce Vita“ als auch „8 ½“ bisher übergangen. Dann reise ich eben mit ihm in seine Jugend in den 30er Jahren. Fellini in bunt und als Komödie. Ich freu mich. Schließlich kenne ich bisher nur sein trauriges Außenseiterdrama „La Strada“ und das liegt auch schon 15 Jahre zurück. Ich werfe Konfetti in die Luft und rufe: „Amarcord, ich komme.“ „Amarcord (Italien, 1973) Regie: Frederico Fellini“ weiterlesen

Umberto D (Italien, 1952) Regie: Vittorio De Sica

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Vorher:
Ein Mann und sein Hund. Im Nachkriegs Italien. Mehr weiß ich gar nicht über den kommenden Film. Nur, dass ein Twitter Freund zu Tränen gerührt war und ihn mir schwer ans Herz gelegt hat.
Außerdem hat mich „Ladri di Biciclette“ vom Regisseur Vittorio de Sica in seiner Einfachheit sehr mitgerissen. So lasse ich nun „High Noon“ mit seiner Spannung im Schrank und leiste einem einsamen, alten Herren Gesellschaft. Muss auch mal sein im Leben. „Umberto D (Italien, 1952) Regie: Vittorio De Sica“ weiterlesen

Der Tod trägt schwarzes Leder (Italien, 1974) Regie: Massimo Dallamano

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Vorher:
Ein Giallo mit Mario Adorf und ein Soundtrack, der an Bud und Terence erinnert. „Der Tod trägt schwarzes Leder.“ Und fährt auch noch auf einem Motorrad umher. Das kann ja eine heiße Kiste werden.

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