Hellraiser (Großbritannien, 1987) Regie: Clive Barker

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Vorher:
Ich bin gerade mit dem beginnenden Herbst im Strickwahn. Das erscheint es mir als sehr passend jetzt endlich einen Horrorklassiker nachzuholen, von dem mir eigentlich nur der Kopf des „Pinhead“ bekannt ist. Ein Mann aus dessen Kopf lange Nadeln herausragen.
So skandalös es ist: das war dann auch schon mein Vorwissen zu „Hellraiser“. Wenn auf der DVD Hülle nicht total groß der Name Clive Barker stehen würde, hätte ich nicht mal gewusst, dass die Vorlage zum Film von ihm ist.
Nun halte ich ganz unschuldig und unbedarft meine Sticknadel umklammert und freue auf einen Gruselschocker aus der Hölle. „Hellraiser (Großbritannien, 1987) Regie: Clive Barker“ weiterlesen

Under the skin (Großbritannien, 2013) Regie: Jonathan Glazer

Under the Skin
Vorher:
Hurra! Der faszinierende Sci-Fi Kunstfilm, der gerade in aller Munde ist, läuft einmalig in Münster. Schnell Peter rekrutieren und Karten besorgen.
Ich habe ein wenig Angst, dass mir der Film zu anstrengend ist und nicht bei mir ankommt. Aber es gibt kein Zurück mehr. Scarlett Alien…ich komme. „Under the skin (Großbritannien, 2013) Regie: Jonathan Glazer“ weiterlesen

31 Tage- 31 Filme: Tag 2- Nenne deinen Lieblingsfilm.

„Das Schweigen der Lämmer“
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Oh ha. Am zweiten Tag direkt die Frage aller Fragen. Harter Tobak. Weil ich aber „Ach, da kann ich mich nicht entscheiden“ und mehrere Filme als Antwort vermeiden will, sage ich aus dem Bauch heraus: „Das Schweigen der Lämmer“. Denn dieser Film zaubert mir immer noch Schmetterlinge in eben diesen. Oder sind es Motten? „31 Tage- 31 Filme: Tag 2- Nenne deinen Lieblingsfilm.“ weiterlesen

Dead Zone (USA, 1983) Regie: David Cronenberg

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Vorher:
Gibt es tatsächlich eine gute Stephen King Verfilmung, die ich noch nicht kenne? Ja. Auf mich wartet heute „Dead Zone“, von dem ich gar nicht weiß, ob ich die King Vorlage kenne.
Ich glaube, es ist eine Kurzgeschichte und das ist mir ja die liebste King Darreichungsform. Dass bei diesem Gericht auch noch David Cronenberg als Regisseur und Christopher Walken als Hauptdarsteller hinzukommen, schmeckt mir sehr gut.
Ich freue mich nun also auf einen hoffentlich gut ekeligen und spannenden Thriller. Worum es geht, weiß ich nur vage. Ein Mann kann in die Zukunft gucken und will ein Attentat verhindern? Mein Blick in die Zukunft lässt mich jedenfalls hoffen, dass ich tolle 103 Minuten erlebe. „Dead Zone (USA, 1983) Regie: David Cronenberg“ weiterlesen

Near Dark (USA, 1987) Regie: Kathryn Bigelow

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Vorher:
Wenn ich den Namen Kathryn Bigelow höre, denke ich an den surfenden Patrick Swayze, Ralph Fiennes im Silvesterkonfettiregen und Jamie Lee Curtis als Polizistin. Denn „Point Break“, „Strange Days“ und „Blue Steel“ sind irgendwie die einzigen Filme von ihr, die ich kenne. Ich mag sie alle drei. Deshalb finde ich es jetzt klasse zu gucken, wie Bigelow das Vampir Genre für sich interpretiert.
Bei 80er Jahre Vampiren denke ich ja nun wieder an Kiefer Sutherland in „The Lost Boys“. Mein Kopf dreht sich und hier wird es langsam dunkel. „Near dark“: Ich komme! „Near Dark (USA, 1987) Regie: Kathryn Bigelow“ weiterlesen

Eraserhead (USA, 1977) Regie: David Lynch

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Vorher:
Ich komme zu einem Highlight meiner Filmreise, das ausgerechnet auch noch in mein Geburtsjahr fällt. David Lynchs erster Spielfilm und sein Übertritt von der Kunst zum Spielfilm. Wobei das ja bei Lynch so eine Sache ist. Er ist ja immer Kunst. Ich bin Fan von seinen Filmen und vor allem von „Twin Peaks“. Muss ich ja nicht viel zu sagen. Beste Serie aller Zeiten.
Jetzt erwarte ich ein schwarz weißes, wummerndes Etwas von einem Film, das einen verstört, berührt und fragend hinterlässt. Ich bin mir nicht mal sicher, ob es eine Handlung gibt. Irgendwie geht es doch um eine Familie, oder? Und um einen Fötus. 1977 war ich auch noch ein Fötus…äh, huch….das ist jetzt schräg. Also die passende Stimmung für „Eraserhead“. Film ab! „Eraserhead (USA, 1977) Regie: David Lynch“ weiterlesen

Critters (USA, 1986) Regie: Stephen Herek

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Vorher:
Das wird jetzt eine Zeitreise in eine Paralleljugend. Wäre ich so cool und abgebrüht gewesen wie meine Freundinnen mit 14, hätte ich damals mit ihnen auch die ganzen Teen Horrorfilme aus Mitte der 80er gesehen.
Aber dann könnte ich euch jetzt nicht mit meiner „Critters“ Erfahrung beglücken. So hat alles sein Gutes und während die Freundinnen so einen „Horrorkram“ gar nicht mehr gucken und sich mit RomComs langweilen, bin ich jetzt wieder 14 und habe Spaß mit meinem ersten Film für den #MonsterMay.
Ist der erste auch der Teil in dem Leonardo di Caprio mitspielt? Ich werde die Augen offen halten. „Critters (USA, 1986) Regie: Stephen Herek“ weiterlesen

Das Cabinet des Dr. Caligari (Deutschland, 1920) Regie: Robert Wiene

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Vorher:
Ein junger Mann torkelt durch aufgemalte Bäume, alles ist schräg, zackig und unheimlich. Ich habe nur sehr vage Erinnerungen an „Das Cabinet des Dr. Caligari“, den bekanntesten aller Stummfilme, den ich mir als 17 jährige anschaute.
Er hat mich beeindruckt und verstört, da bin ich mir sicher. Aber dennoch musste ich erst 36 werden, um mich für Stummfilme zu begeistern und mehr Filme aus dieser Zeit zu sehen. Umso gespannter bin ich jetzt wie er auf mich wirkt, nachdem ich im letzten Jahr ca. 20 Stummfilme gesehen habe. Wird er für mich schon „Mainstream“ sein? Bestimmt nicht. Zumal ARTE ihn mir heute in einem neuen, restaurierten Mäntelchen vor die Füße bettet. „Das Cabinet des Dr. Caligari (Deutschland, 1920) Regie: Robert Wiene“ weiterlesen

Rosemarys Baby (USA, 1968) Regie: Roman Polanski

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Vorher:
Regeln sind ja da, um gebrochen zu werden. So pfeife ich heute auf meine Erstsichtungspflicht und gucke einen Lieblingsfilm. Ich habe so viele Ideen und Tipps für sicherlich großartige Filme aus dem Jahr 1968 bekommen, dass sich mir so der Kopf gedreht hat, dass ich fast den Teufel gesehen habe.

So kam mir Rosemarys Baby in den Sinn. Ein Film, der mich schon mein ganzes Leben lang begleitet (naja, wahrscheinlich seit ich 14 bin…) und den ich sehr mag. Immer wieder bin ich schockiert, verängstigt und fasziniert von Polanskis Großstadtalptraum. Jetzt habe ich einfach Lust den Film endlich mal auf Englisch zu sehen und ein paar Worte über ihn zu schreiben.
Vielleicht mache ich ja auch ein paar neue Entdeckungen. Auf geht’s zum ca. 8 Mal ins Bramford Haus.
„Rosemarys Baby (USA, 1968) Regie: Roman Polanski“ weiterlesen

Possession (Frankreich, Deutschland 1981) Regie: Andrzej Żuławski

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Vorher:
Auf geht’s ins Kino. Es wartet ein echter Skandalfilm auf mich. Isabelle Adjani ist im Berlin der 80er besessen. Von was eigentlich? Vom Teufel? Von bösen Geistern? Von Männern? Ich erwarte einen Schocker sondergleichen. Isabelle Adjani hatte mich ja in „Nosferatu“ vor kurzem noch sehr begeistert. „Possession (Frankreich, Deutschland 1981) Regie: Andrzej Żuławski“ weiterlesen