Der letzte Mann (Deutschland, 1924) Regie: Friedrich Wilhelm Murnau

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Wunschfilm von Tobias Mielke

Vorher:
Der letzte Mann, der nächste Stummfilm. Ich sehe einen Film von Friedrich Wilhelm Murnau, dessen Nosferatu den Grundstein für den filmischen Dracula Mythos gelegt hat. Von ihm habe ich aber in jüngster Vergangenheit das bezaubernde Liebes- und Großstadtmärchen „Sunrise“ ins Herz geschlossen.
Was erwartet mich nach Tod, Liebe und den betörenden Lichtern der Stadt in meinem dritten Murnau? Es geht um einen Hotelportier, den letzten Mann, der über das Hotel wacht. Wird es tragisch oder lustig? Ich habe so melancholische Gefühle, wenn ich den Titel lese. Ich springe schnell zurück ins Jahr 1924 und werde es euch wissen lassen.

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Smultronstället (Schweden, 1957) Regie: Ingmar Bergman

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Vorher:
Heute denke ich zurück an die Anfänge. Zum Startschuss meines Blogs und zum Beginn meiner Zeitreise. Als ich mich vor 2 Jahren getraut habe, das erste Mal über Filme zu schreiben und mit einem Adventskalender (jeden Tag ein Film vom 1.- 24. Dezember 2011) in die Blogwelt eingetaucht bin, war mein erster Film „Das Schweigen“ von Ingmar Bergman.
Mitte 2013 ging  es dann in den Stummfilmjahren wieder nach Schweden, in Form von zwei Filmen von Victor Sjöström (1918 und 1921).
Jetzt ist wieder Advent und auf meiner Filmereise treffen Bergman und Sjöström sich als Regisseur und Darsteller auf dem Land wieder mit „Wilde Erdbeeren“. Vermutlich wird viel geredet und über das Leben sinniert. Ich bin sehr gespannt, wie mir mein zweiter Bergman gefällt und ob mich der nun 36 ältere Sjöström immer noch so begeistert. Was für ein eindrucksvoller Mann. Erdbeeren im November: Ich komme! „Smultronstället (Schweden, 1957) Regie: Ingmar Bergman“ weiterlesen

Umberto D (Italien, 1952) Regie: Vittorio De Sica

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Vorher:
Ein Mann und sein Hund. Im Nachkriegs Italien. Mehr weiß ich gar nicht über den kommenden Film. Nur, dass ein Twitter Freund zu Tränen gerührt war und ihn mir schwer ans Herz gelegt hat.
Außerdem hat mich „Ladri di Biciclette“ vom Regisseur Vittorio de Sica in seiner Einfachheit sehr mitgerissen. So lasse ich nun „High Noon“ mit seiner Spannung im Schrank und leiste einem einsamen, alten Herren Gesellschaft. Muss auch mal sein im Leben. „Umberto D (Italien, 1952) Regie: Vittorio De Sica“ weiterlesen