Ninotschka (USA, 1939) Regie: Ernst Lubitsch

Vorher:
Es geht wieder ganz weit zurück ins Jahr 1939. Greta Garbo in ihrer lachenden Rolle als „Ninotschka“. Ernst Lubitsch hat Regie geführt und von ihm liebe ich „Sein oder nicht sein“. Ich hoffe auf eine temporeiche Screwballkomödie mit der Garbo, die sich als Kommunistin in Paris verliebt und mit ihrem Lachen das Herz erwärmt.

Mittendrin:
„Das ist doch mal ein guter Gedanke.“ „Wer sagt, dass wir denken sollen?“
„Auf jeden Fall müssen wir Russlands ansehen aufrecht erhalten.“ „Na gut, halten wir es nochmal für 10 Minuten aufrecht.“
„Mein Geschlecht ist ganz nebensächlich. Wir leben um zu arbeiten.“
„Oh meine barbarische Ninotschka, meine mathematische, unromantische, kaltschnäuzige, bezaubernde… (wird geküsst)
„Einmal nur lächeln.“
„Ja, ich bin ein Verräter. Als ich dich küsste, verriet ich die russischen Ideale.“

Hinterher:
Ich habe gerade Greta Garbo bei der schönen Verwandlung vom ernsthaften Neutrum zur liebenden, zauberhaften Frau zugeschaut. Und ich musste lächeln. Dazu gibt es wunderbare Dialoge und Billy Wilder hat am Drehbuch mitgeschrieben. Eine schöne Hommage an den Genuss, die Liebe, die Freuden des Lebens und das Lachen. Das Ganze ist unbeschwert lustig und kitschig romantisch und ich möchte auch mit einem albernen Hut durch Paris wandeln…

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